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FAQ

Häufige Fragen und Antworten

„Überlegen Sie sich den Zeitpunkt der An­mel­dung gut. Ab da läuft Ihre Zeit und Sie haben einen fixen Abgabetermin.

Beachten Sie auch ggf. Fristen, die nach der Abgabe der BA folgen. Beachten Sie, dass Sie mit Abgabe der BA nicht sofort eine Note er­hal­ten. Die Betreuenden haben 3 Monate Zeit Ihre BA zu korrigieren. Und auch bei Lehrenden kön­nen ver­schie­de­ne Umstände dazu führen, dass eine Frist nicht ein­ge­hal­ten wer­den kann und ver­längert wer­den muss.

Beachten Sie ggf.

  • Persönliche/Familiäre Termine und Verpflichtungen (wie z. B. Urlaube oder Ferien der Kin­der)
  • Universitäre Termine (wie z. B. Prüfungsphasen)
  • Berufliche Verpflichtungen
  • Übergangsfristen in Master-Stu­di­en­gän­ge
  • Ggf. Auslauffristen bei alten Stu­di­en­gän­gen (Gibt es Termine, bis zu denen ich mein Stu­di­um ab­ge­schlos­sen haben muss?)
  • Habe ich genug Credits, um die BA anzumelden?

Bei den meisten Stu­di­en­gän­gen müs­sen Sie sich von Ihrem Team der Prü­fungs­ver­wal­tung einen entsprechenden "Laufzettel" ausstellen lassen. Damit wird be­schei­nigt, dass Sie zur Ar­beit zugelassen sind und ein The­ma mit Ihrem Prüfer oder Ihrer Prüferin absprechen kön­nen. Erst wenn die Bekanntgabe des Themas von Ihnen be­stä­tigt worden ist, beginnt die Bearbeitungszeit für diese Ar­beit.“

(Rotthowe, Anja & Studienkloordination der Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten 2020: FAQ zur Bachelorarbeit, S. 8)

Weitere In­for­ma­ti­onen rund um das The­maAb­schluss­ar­bei­ten“ finden Sie hier.

„Bei den meisten Stu­di­en­gän­gen müs­sen Sie sich von Ihrem Team der Prü­fungs­ver­wal­tung einen entsprechenden "Laufzettel" ausstellen lassen. Damit wird be­schei­nigt, dass Sie zur Ar­beit zugelassen sind und ein The­ma mit Ihrem Prüfer oder Ihrer Prüferin absprechen kön­nen. Erst wenn die Bekanntgabe des Themas von Ihnen be­stä­tigt worden ist, beginnt die Bearbeitungszeit für diese Ar­beit.“

(Rotthowe, Anja & Studienkloordination der Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten 2020: FAQ zur Bachelorarbeit, S. 8)

Besprechen Sie das gerne mit Ihren Erstprüfer*innen – diese wer­den Ihnen teilweise schon thematisch passende Per­so­nen für eine Zweitbetreuung vorschlagen kön­nen.

Es schadet selbst­ver­ständ­lich nicht, wenn Sie selbst auch Vorschläge bereithalten.

Für Bachelorarbeiten im sonderpädagogischen Lehramt sehen die fächerspezifischen Bestimmungen einen Umfang von höchs­tens 50, für Masterarbeiten von höchs­tens 80 Standard-Seiten á 2.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) vor. Ausgenommen sind dabei Deckblätter, Verzeichnisse und Anhänge.

Die Prüfungsordnung für den rehabilitationswissenschaftlichen Master gibt vor, dass 125 Seiten nicht überschritten wer­den dürfen.

Die Bestimmungen für Hausarbeiten im Fach­ge­biet KmE beziehen sich auf die jeweiligen Module. Bitte in­for­mie­ren Sie sich auf den Seiten zu unseren Prüfungen.


Lehramt Bachelor:
8 Wochen bzw. 12. Wochen bei Empirie

Lehramt Master:
15 Wochen bzw. 19 Wochen bei Empirie

Rehabilitationspädagogik Bachelor:
12 Wochen

Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten Master:
22 Wochen



Sie finden ausführlichere In­for­ma­ti­onen zu dieser und wei­te­ren Fragen im Video auf unserer Informationsseite zu Ab­schluss­ar­bei­ten.

Diese Fra­ge kön­nen wir nicht abschließend be­ant­wor­ten, denn die „theoretische Sättigung“ Ihrer Ar­beit hängt sicherlich auch immer ganz grundlegend von Ihrem The­ma, Ihrer Argumentation und nicht zuletzt auch von der Art Ihrer Ar­beit ab.

Als Faustregel kann jedoch gelten, dass ihr Literaturverzeichnis nicht weniger Quellen beinhalten sollte, als Ihre Ar­beit an Seiten umfasst. Für eine Ar­beit mit 15 Textseiten (z. B. eine Hausarbeit) sollten Sie eine Quellenanzahl von 15 nicht unterschreiten, für Bachelor-Arbeiten (bis 50 Seiten) finden Sich in der Regel aber durchaus auch 60 bis 80 Literaturangaben. Das bedeutet darüber hinaus natürlich nicht, dass Sie auf jeder Seite bloß einen Verweis anführen sollten. 

Bitte sprechen Sie Details mit Ihren Dozierenden ab.

Wir empfehlen Ihnen den Leit­fa­den der Fa­kul­tät (Tröster 2018). Sie finden diesen unter Anderem auf unserer Informationsseite zu Ab­schluss­ar­bei­ten im Fach­ge­biet.

Zusätzlich dazu finden Sie in der Veröffentlichung „Erfolgreich wissenschaftlich arbeiten - Alles, was Stu­die­ren­de wissen sollten“ von Steffen Stock, Patricia Schneider, Elisabeth Peper & Eva Molitor (Hg.) (2018) nützliche In­for­ma­ti­onen und Tipps zu allen Fragen wis­sen­schaft­lichen Arbeitens an der Uni­ver­si­tät.

Unsere Hilfskräfte haben Ihnen darüber hinaus eine Checkliste erstellt, die die wichtigsten Punkte aus studentischer Perspektive beleuchtet. Sie ist orientiert an unseren Bewertungskriterien für schriftliche Arbeiten.

Wir empfehlen Ihnen den Leit­fa­den der Fa­kul­tät (Tröster 2018). Sie finden diesen unter Anderem auf unserer Informationsseite zu Ab­schluss­ar­bei­ten im Fach­ge­biet. Generell gilt: Hauptsache einheitlich.

Darüber hinaus erachten wir es im Sinne der Gleichberechtigung aber als wünschenswert, wenn Sie im Literaturverzeichnis auf das Abkürzen von Vornamen (Bsp.: Schä­fer, Caterina statt Schä­fer, C.) verzichten, da sonst noch immer häufig au­to­ma­tisch eine männliche Autor*innenschaft impliziert wird (siehe dazu auch „Gender Bias in den Wis­sen­schaf­ten“).

Wir empfehlen Ihnen zu dieser Fra­ge einen Blick in die Veröffentlichung „Erfolgreich wissenschaftlich arbeiten - Alles, was Stu­die­ren­de wissen sollten“ von Steffen Stock, Patricia Schneider, Elisabeth Peper & Eva Molitor (Hg.) (2018) zu werfen. Insbesondere eignet sich dafür das Kapitel 2.4 - Themenstrukturierung und Methodik.

Zudem kann die so­ge­nannte SMART-Methode eine Ori­en­tie­rung bieten: Sind Gegenstand und ein mögliches Vorhaben zu Ihrer Forschungsfrage

  • Spezifisch,
  • Messbar,
  • Attraktiv,
  • Realistisch,
  • Terminiert?

Das Kapitel 2 - Konzeption in der Veröffentlichung „Erfolgreich wissenschaftlich arbeiten - Alles, was Stu­die­ren­de wissen sollten“ von Steffen Stock, Patricia Schneider, Elisabeth Peper & Eva Molitor (Hg.) (2018) gibt zu dieser Fra­ge wichtige Hinweise.

Einige wenige Tipps fassen wir Ihnen hier zu­sam­men:

  • Führen Sie in Ihr The­ma ein. Sie sollten dabei den fach­li­chen Kontext klären und dazugehörige von nebensächlichen oder nicht von Ihnen fokussierten Aspekten abgrenzen.
  • Gestalten Sie den Aufbau Ihrer Ar­beit konsequent entlang Ihrer Forschungsfrage.
  • Verbinden Sie Ihre Kapitel logisch mit­ei­nan­der und führen Sie Ihre Leser*innen sprachlich durch etwaige Übergänge.
  • Resümieren Sie die Erkennt­nisse Ihrer Ar­beit in ei­nem Schlussteil und stellen Sie diese ggf. zur Diskussion.

Wir kön­nen Sie hier erneut auf die Publikation „Erfolgreich wissenschaftlich arbeiten - Alles, was Stu­die­ren­de wissen sollten“ von Steffen Stock, Patricia Schneider, Elisabeth Peper & Eva Molitor (Hg.) (2018) verweisen. In Kapitel 4 - Literaturbeschaffung finden Sie wichtige Information zur Güte von Quellen. Hilfreich kann für Sie aber bereits folgendes Zitat aus 4.1 sein:

„Bei der Literaturrecherche sollten Sie darauf achten, ob Ihnen die Literaturquelle für Ihre eigene Ar­beit fundierte In­for­ma­ti­onen liefern kann. Die folgenden Fragen kön­nen Ihnen als Anhaltspunkt dienen:

  • Sind die In­for­ma­ti­onen und Thesen des Autors logisch verknüpft und plausibel?
  • Welche Fra­ge­stel­lung wird diskutiert und wie wird diese beantwortet?
  • Ist die Darstellung wissenschaftlich fundiert oder steht sie im Zu­sam­men­hang mit einer speziellen Weltanschauung bzw. „Schule“?“ (Herv. durch Verf.)

Wir haben Ihnen hierzu ein kurzes Tutorial erstellt, das Sie auf Youtube abrufen kön­nen.

Für folgende Studienleistungen müs­sen Sie sich nicht im BOSS an­mel­den:

  • SFK 1.1
  • SFK 2.1
  • SFK 2.3 (Achtung: Die Modulabschlussprüfung muss dennoch an­ge­mel­det wer­den)
  • SFK 4.2 (SF) bzw. 4.3 (GymGe/BK)
     

Für diese Studienleistungen sind An­mel­dung­en im BOSS-System nötig:

  • SFK 2.2
  • SFK 2.3 (nur LABG 2011)
  • SFK 3.1 bis 3.7
  • SFK 4.1 und 4.3 (SF) bzw. 4.4 (GymGe/BK)

Generell gilt: Geben Sie Ihren Prüfer*innen gerne einen kleinen Vertrauensvorschuss - in der Regel wird die Leistung zeitnah eingetragen. Sollten Sie eine Bestätigung aber dringend brauchen, so melden Sie sich zu­nächst bei Ihren Dozierenden - diese kön­nen Ihnen weiterhelfen.

Bitte sprechen Sie im Vorfeld unbedingt mit dem*der jeweiligen Dozent*in, um eine gemeinsame Lö­sung zu finden. Sie sollten mit min­des­tens zwei Wochen Bearbeitungszeit (außerhalb der Urlaubszeit) rechnen.

Die wichtigsten In­for­ma­ti­onen entnehmen Sie hierfür der Web­sei­te der TU Dort­mund:

„Die Prüfungsordnungen sehen in der Regel die folgende oder ähnlich lautende Re­ge­lung­en vor:

„Macht die oder der Stu­die­ren­de durch ärztliches Zeugnis glaubhaft, dass sie oder er wegen länger andauernder oder ständiger körperlicher Be­hin­derung oder chronischer Erkrankung nicht in der Lage ist, eine Prüfungsleistung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form oder Frist zu erbringen, so legt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses fest, in welcher anderen Form oder Frist die Prüfungsleistung erbracht wird. Bei Zweifeln wird die zuständige Person oder Stelle für Fragen zu Belangen behinderter Stu­die­ren­der (z. B. Bereich „Be­hin­derung und Stu­di­um“ innerhalb des Zentrums für Hoch­schul­bil­dung an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund (DoBuS))“ be­tei­ligt.

Allgemeine In­for­ma­ti­onen zum Nach­teils­aus­gleich finden Sie auf der Homepage des DoBuS.

Bei Fragen zum Vorgehen in­for­mie­ren Sie sich bitte bei Ihrer An­sprech­part­nerin oder Ihrem An­sprech­part­ner der Zentralen Prü­fungs­ver­wal­tung oder Ihrem Prü­fungs­aus­schuss.“

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.