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Fachgebietsleitung

Vertr.-Prof. Dr. Andreas Seiler-Kesselheim

Portraitaufnahme von Andreas Seiler-Kesselheim

E-Mail
andreas.seilertu-dortmundde

Telefon
(+49)231 755-4572

Addresse
Emil-Figge-Straße 50, Raum 4.419

Sprechzeiten
Digital, Termin bitte per Mail vereinbaren!


Lehre & Forschung

  • Einführung in die medizinischen Grundlagen (BA SF)
  • Grundlagen der Förderung im Förderschwerpunkt (BA SF)
  • Pädagogik bei Krank­heit/ Umgang mit Heterogenität (MA SF)
  • Beratung in der Pädagogischen Praxis (MA SF)
  • Theorieentwicklung und For­schung im Förderschwerpunkt kör­per­li­che und mototische Entwicklung (MA SF)
  • Kolloquium zur Be­treu­ung von Ab­schluss­ar­bei­ten
  • Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern
  • Chronische Erkrankungen
  • Beratung
  • Inklusion im Förderschwerpunkt KmE
  • Chronische Erkrankungen

Seiler-Kesselheim, Andreas (2010). Unterstützt kommunizierende Menschen inklusive? In: Jennessen, Sven; Lelgemann, Reinhard; Ortland, Barbara & Schlüter, Martina (Hrsg.). Leben mit Körperbehinderung. Perspektiven der Inklusion (Heil- und Sonderpädagogik). Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag, 175-184.

Scholz, Annika & Seiler-Kesselheim, Andreas (2008). Was wissen Sonderpädagogen über Unterstützte Kommunikation? - Eine Erhebung an „Förderschulen kör­per­li­che und motorische Entwicklung“ in der Region Ost-Westfalen-Lippe. In: Zeitschrift für Heilpädagogik 59 (12), 471–476.

Seiler-Kesselheim, Andreas (2008): Beratungsangebote in der Unterstützten Kommunikation. Praxis, Forschung, Weiterentwicklung. Karlsruhe, Baden: von Loeper Literaturverlag.

Seiler-Kesselheim, Andreas (2008). Der UK-Coach - Ein modulares Fort- und Weiterbildungsangebot für die Unterstützte Kommunikation. In: isaac - Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e. V. & von Leoper Literaturverlag (Hrsg.). Handbuch der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe: von Loeper Literaturverlag, ab 13.041.001.

Krenz, Sandra; Drommeter, Sabrina; Seiler-Kesselheim, Andreas & Schwerdt, Michael (2007). „Ich will, dass du mich verstehst!“ Unterstützte Kommunikation bei langzeitbeatmeten Kindern als Aufgabenbereich der Sprachtherapie. In: Sachse, Stefanie; Birngruber, Cordula & Arendes, Silke (Hrsg.). Lernen und Lehren in der unterstützten Kommunikation. Karlsruhe: von Loeper Literaturverlag, 63–76.

Seiler-Kesselheim, Andreas (2007). Aufgabenfelder zur Weiterentwicklung von UK-Beratungsangeboten. In: isaac - Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e. V. & von Leoper Literaturverlag (Hrsg.). Handbuch der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe: von Loeper Literaturverlag, 12.038.002 - 12.038.008.

Seiler-Kesselheim, Andreas (2007). Unterstützte Kommunikation und Be­ra­tung - Eine qualitativ empirische Studie zur Qualitätsentwicklung auf der Grundlage der subjektiven Sichtweisen von Men­schen mit schwer verständlicher oder kaum vorhandener Lautsprache und deren Familien über Be­ra­tungs­an­ge­bote. (Dissertation). Dortmund: Technische Universität Dortmund.

Seiler-Kesselheim, Andreas (2007). Vernetzte Be­ra­tungs­an­ge­bote - Was Eltern und un­ter­stützt kommunizierende Personen unter „guter Be­ra­tung“ verstehen. In: Sachse, Stefanie; Birngruber, Cordula & Arendes, Silke (Hrsg.). Lernen und Lehren in der unterstützten Kommunikation. Karlsruhe: von Loeper Literaturverlag, 408–422.

Seiler-Kesselheim, Andreas; Schwerdt, Michael; Drommeter, Sabrina & Krenz, Sandra (2007). „Viele Wege münden ins Verstehen“. In: Gepflegt Durchatmen. Fachzeitung für außerklinische Intensivpflege (4), 12–14.

Seiler-Kesselheim, Andreas (2005). Das UK-Beratungsangebot in Deutsch­land - ein Schweizer Käse? In: Unterstützte Kommunikation (4), 5–9.

Seiler-Kesselheim, Andreas (2005). Das UK-Netz­werk. In: Subellok, Katja; Bahrfeck-Wichitill, Kerstin & Dupuis, Gregor (Hrsg.). Sprachtherapie: fröhliche Wissenschaft oder blinde Praxis? Ausbildung akademischer Sprachtherapeutinnen in Dortmund. Oberhausen: Athena, 57–62.

Seiler-Kesselheim, Andreas (2005). Unterstützte Kommunikation und Be­ra­tung - eine qualitativ-empirische Studie zu Beratungsangeboten bei Men­schen mit schwer verständlicher oder kaum vorhandener Lautsprache. In: Subellok, Katja; Bahrfeck-Wichitill, Kerstin & Dupuis, Gregor (Hrsg.). Sprachtherapie: fröhliche Wissenschaft oder blinde Praxis? Ausbildung akademischer Sprachtherapeutinnen in Dortmund. Oberhausen: Athena, 233–240.

  • 08/03: Vortrag auf der Pittsburgh-Employment-Conference mit dem Titel: Integration of an AAC-User into german workforce
  • 02/05: Gast-Lehrveranstaltungen an der Universität Budapest (im Rahmen des ERASMUS-Programms) gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Dupuis zum Thema: Methoden der Unterstützten Kommunikation
  • 11/05: Vortrag vor den Mitgliedern des Landesverbandes NRW der akademischen Sprachtherapeuten (dbs) mit dem Titel: Beratungsaufgaben der Sprachtherapie bei Unterstützter Kommunikation
  • 12/05: Vortrag auf der ECER-AACC in Budapest mit dem Titel: Chances, Limitations and Problems of vocabulary representation on speech-output devices
  • 03/06: Vortrag auf der Fachtagung des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe (BeB) in Bergisch-Gladbach mit dem Titel: Das UK-Beratungsangebot in Deutschland
  • 08/06: Vortrag auf der Internationalen ISAAC-Konferenz „Communication Bridges“ in Düsseldorf mit dem Titel: UK und Beratung. Eine qualitativ-empirische Studie und ihre Ergebnisse
  • 09/07: Vortrag auf der nationalen ISAAC-Konferenz in Dortmund mit dem Titel: Unterstützte Kommunikation und Beratung: Eine qualitativ-empirische Studie
  • 10/07: Vortrag anlässlich einer Probevorlesung auf eine Professur für Heilpädagogik der KFH Freiburg mit dem Titel: Unterstützte Kommunikation und gesellschaftliche Partizipation - Zum schwierigen Verhältnis von Anspruch und Wirklichkeit inklusiver Grundsätze bei Menschen, die auf Unterstützte Kommunikation angewiesen sind
  • 08/08: Vortrag auf der internationalen ISAAC-Konferenz „Leading the way“ in Montreal, Kanada mit dem Titel: Coaching in the field of AAC
  • 09/12: Vortrag anlässlich der Tagung „Schulische Inklusion: Wo bleiben Kinder mit psychischen Störungen?“ in Köln mit dem Titel: Inklusion heißt niemand zurück zu lassen – Zur schulischen Situation von Kindern und Jugendlichen mit psychischer Erkrankung
  • 04/15: Vortrag auf dem vds-Kongress in Landau mit dem Titel: Grundsätze der Arbeit einer Schule für Kranke
  • 06/15: identischer Vortrag auf dem vds-Kongress in Bremen
  • Im Rahmen meiner Schulleitertätigkeit diverse Vorträge in Kliniken, ZfsL`s und Schulen über Aspekte der Arbeit an einer Schule für Kranke

 

Ausbildung und Praxiserfahrung

  • Seit 02/2019
    Akademischer Oberrat auf Zeit im Fachgebiet Körperliche und Motorische Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik, TU Dortmund
  • 10/2011 – 01-2019
    Schulleiter an der Johann-Christoph-Winters-Schule, Städtische Schule für Kranke in Köln
  • 08/2007 – 09/2011
    Fachleiter und pädagogischer Mitarbeiter im Seminar Rehabilitation und Pädagogik der Geistig Behinderten und Koordinator für die Kompetenzzentren für son­der­päd­ago­gische Förderung in der Bezirksregierung Köln
  • 11/2002 – 07/2007
    Abgeordneter Sonderschullehrer an der Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten, Lehrgebiete Körperliche und motorische Entwicklung sowie Sprache und Kommunikation
  • 08/1999 – 10/2002
    Fachleiter im Seminar Rehabilitation und Pädagogik der Geistig Behinderten
  • 08/1990 – 04/1999
    Lehrer für Sonderpädagogik an der Frida-Kahlo-Schule, Förderschule für Körperliche und motorische Entwicklung in Sankt Augustin
  • 11/1987 – 07/1990
    Lehrer für Sonderpädagogik am St. Vinzenz Stift, Förderschule für Praktisch Bildbare in Rüdesheim-Aulhausen
  • 05/1986 – 10/1987
    Re­fe­ren­da­riat am St. Vinzenz Stift, Förderschule für Praktisch Bildbare, Rüdesheim-Aulhausen
  • 02/2007
    Pro­mo­ti­on an der TU Dort­mund, Abschluss: Dr. phil. - Titel des Dissertationsvorhabens: Unterstützte Kommunikation und Be­ra­tung: Eine qualitativ- empirische Studie zur Qualitätsentwicklung auf der Grund­lage der subjektiven Sichtweisen von Men­schen mit schwer verständlicher oder kaum vorhandener Lautsprache und deren Familien über Be­ra­tungs­an­ge­bote
  • 10/1980 – 10/1985
    Studium der Sonderpädagogik: Pädagogik der Praktisch Bildbaren, der Lernbehinderten und der Körperbehinderten an der Johann-Wolfgang-Goethe-Uni­ver­si­tät in Frankfurt (Zusatzstudium: Johannes-Gutenberg-Uni­ver­si­tät in Mainz)
  • 09/1978 – 08/1980
    Zivildienst an der Schule für Praktisch Bildbare in Hessen
  • 08/1969 – 07/1978
    Starkenburg-Gymnasium in Heppenheim mit Abschluss Abitur

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.