Zum Inhalt

Marcel Feichtinger

E-Mail: Marcel.feichtingertu-dortmundde
 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter ab dem 01.02.2023

Fachgebiet Motorisch-körperliche Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik

© TU Dortmund

Lehre & Forschung

  • Menschen mit komplexer Behinderung
  • Assistive Technologien
  • Unterstützte Kommunikation
  • Inklusion
  • Feichtinger, Marcel (2018). Handzeichen für das Classroom-Management. Unterricht mit Händen und weiteren Hilfsmitteln erfolgreich strukturieren. Karlsruhe.

Zeitschriftenbeiträge:

  • Feichtinger, Marcel (2006). Claudia Roth überreicht Krefelder Schülerinnen und Schülern den Preis „Engagement und Courage 2006“ (Interview). In: Sonderpädagogische Förderung in NRW; 44. Jg. (4). Gladbeck, S. 52-54
  • Feichtinger, Marcel (2011). Alle würfeln mit. In: Das Band. Zeitschrift des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V.; 41. Jg. (5). Düsseldorf, S. 12-13
  • Feichtinger, Marcel; Stockmann, Anne (2012). Gelingensfaktoren für die Inklusion schwerstbehinderter SchülerInnen. In: Sonderpädagogische Förderung in NRW. 50. Jg. (1). Gladbeck, S. 55-56
  • Feichtinger, Marcel; Pivit, Conny (2016). Checkliste Assistive Technologien. In: Verband Sonderpädagogik (Hrsg.). Sonderpädagogische Förderung in NRW. 54. Jg. (2). Gladbeck, S. 52-65
  • Feichtinger, Marcel; Fischer, Beate; Greiling, Anke (2017): „Spielst du noch oder lernst du schon?“ – Spielerischer UK-Einsatz an der Regenbogenschule Münster. In: Unterstützte Kommunikation. 22. Jg. (2). Karlsruhe, S. 24-29
  • Feichtinger, Marcel (2019). Versuch einer Systematisierung von Assistiven Technologien (AT). In: Unterstützte Kommunikation. 24. Jg. (3). Karlsruhe, S. 16-21
  • Feichtinger, Marcel; Meuthen, Maike (2019). Erfahrungsschätze aus dem (digitalen) Leben einer ehemaligen Augensteuerungsnutzerin. In: Unterstützte Kommunikation. 24. Jg. (3). Karlsruhe, S. 25-27
  • Bollmeyer, Henrike; Bräunig, Zita; Dierker, Susanne; Feichtinger, Marcel; Kruse, Georg, Mente, Marlene, Steinhaus, Ina (2019). Medienkompetenz und Assistive Technologien. Zusammenhänge zwischen allgemeinem Bildungsauftrag und sonderpädagogischer Unterstützung. In: Unterstützte Kommunikation. 24. Jg. (3). Karlsruhe, S. 44-49
  • Feichtinger, Marcel (2022). Zur Situation von Schülerinnen und Schülern mit komplexer Behinderung. Exklusive Lernsituationen und inklusive Momente als Perspektiven für eine mögliche Neuorientierung schulischer Inklusion. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, 73(7), S. 332-342
  • Lange, Henrike; Feichtinger, Marcel (2022). UK-Gebärden Münsterland. In: Unterstützte Kommunikation. 27. Jg. (3). Karlsruhe, S. 30-31

Beiträge in Herausgeberwerken/Sammelbänden:

  • Feichtinger, Marcel (2011). Alle würfeln mit. Gemeinsam spielen und dabei Kernvokabular anwenden. In: Bollmeyer, Henrike; Engel, Kathrin; Hallbauer, Angela; Hüning-Meier, Monika (Hrsg.). UK inklusive. Teilhabe durch Unterstützte Kommunikation. Karlsruhe, S. 357-371
  • Baunach, Martin; Bräunig, Zita; Feichtinger, Marcel; Kruse, Georg; Pivit, Conny; Steinhaus, Ina; Wernsmann, Daniela (2013). Wir lernen zusammen - Professionelle Förderung mit Unterstützter Kommunikation und Assistiver Technologie. In: isaac - Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e. V.; von Loeper Literaturverlag (Hrsg.). Handbuch der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe, S. 08.018.048
  • Feichtinger, Marcel (2015). Assistive Technologien und UK im LWL-Beratungshaus Münster. In: Antener, Gabriela; Blechschmidt, Anja; Ling, Karen. UK wird erwachsen. Initiativen in der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe, S. 160-170
  • Feichtinger, Marcel (2018). Handzeichen für eine Schule für alle. Unterricht mit Handzeichen und weiteren Hilfsmitteln im Classroom-Management. In mittendrin e.V. (Hrsg.). Materialien Kongress 2017. Eine Schule für Alle. Inklusion schaffen wir! Köln, S. 75-89
  • Feichtinger, Marcel (2020). Unterstützte Kommunikation, Assistive Technologien und Teilhabe. In: Boenisch, Jens; Sachse, Kathrin K. (Hrsg.). Kompendium Unterstützte Kommunikation. Stuttgart, S. 287-295
  • Feichtinger, Marcel (2021). Der Einsatz von Unterstützter Kommunikation. In: Bezirksregierung Münster (Hrsg.). Handreichung zur sonderpädagogischen Fachlichkeit im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung. Münster: BRMS, S. 105-116.
  • Feichtinger, Marcel (2021). Der Einsatz von Assistiven Technologien. In: Bezirksregierung Münster (Hrsg.). Handreichung zur sonderpädagogischen Fachlichkeit im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung. Münster: BRMS, S. 117-129.
  • Feichtinger, Marcel (2021). Umgang mit Medikamenten und Notfällen. In: Bezirksregierung Münster (Hrsg.). Handreichung zur sonderpädagogischen Fachlichkeit im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung. Münster: BRMS, S. 181-195.
  • Feichtinger, Marcel (2021). Exkurs: Komplexe Behinderung. In: Bezirksregierung Münster (Hrsg.). Handreichung zur sonderpädagogischen Fachlichkeit im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung. Münster: BRMS, S. 282-286.
  • Bosse, Ingo; Feichtinger, Marcel (2022). Menschen mit körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen. In: E.-W. Luthe et al. (Hrsg.). Assistive Technologien im Sozial- und Gesundheitssektor, Gesundheit. Politik – Gesellschaft – Wirtschaft. Wiesbaden, Springer Fachmedien, S. 177-202. Online Verfügbar
  • Feichtinger, Marcel (i.V.). Zur Situation der Kommunikation. In: Bezirksregierung Münster (Hrsg.). Handreichung zur basalen Bildung bei komplexer Behinderung. Münster: BRMS, o. S.
  • Baumann, Simon; Feichtinger, Marcel (i.V.). Zum Begriff der komplexen Behinderung. In: Bezirksregierung Münster (Hrsg.). Handreichung zur basalen Bildung bei komplexer Behinderung. Münster: BRMS, o. S.
  • Feichtinger, Marcel; Thies, Sönke (i.V.). Förderorte und Organisationsformen inklusiven Unterrichts. In: Thiele, Annett et al. (Hrsg.). Kinder und Jugendliche mit Körperbe*Hinderung im Kontext schulischer Inklusion. Grundlagen, Handlungsfelder, Innovationen. Kohlhammer

Tagungsbeiträge

  • Bosse, Ingo; Feichtinger, Marcel (i.E.). Kinder mit komplexer Behinderung im Gemeinsamen Lernen. Inklusion neu denken in Gelsenkirchen: EXTRA-Klasse! In: Tagungsband der 55. Jahrestagung der Sektion "Sonderpädagogik". Sektion Sonderpädagogik (Ed); Münster: Waxmann.
  • Verband Sonderpädagogik

  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (assoziierte Mitgliedschaft)

  • Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte e.V.

  • Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V.

  • Hochschulnetzwerk Assistive Technologien (Gründungsmitglied)

  • Netzwerk Assistive Technologien und Unterstützte Kommunikation in Münster und Umgebung (Gründungsmitglied)

     

Ausbildung & Praxiserfahrung

  • ab 02/2023  Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fakultät Rehabilitationswissenschaften, TU Dortmund
  • 2012 bis 2023  Beratung Assistive Technologien und Unterstützte Kommunikation, LWL-Beratungshaus Inklusion, Münster   
  • seit 2018  ANUK-Arbeitsgruppe Assistive Technologien und Unterstützte Kommunikation; Landeskoordination NRW 
  • seit 2016  Projekt-Koordination in der Bezirksregierung Münster (Fortbildung und Handreichungen)
  • 2016 bis 2019  Moderator in der Lehrerfortbildung (Kompetenzteam Warendorf; Bezirksregierung Münster)           
  • 2012 bis 2019  Stundenanteile im Gemeinsamen Lernen (Grundschule, Gymnasium, Gesamtschule)
  • 2013 bis 2017  ANUK-Arbeitsgruppe Assistive Technologien und Unterstützte Kommunikation; Koordination Regierungsbezirk Münster                       
  • seit 04/2020  Promotionsstudent (Rehabilitationswissenschaften, TU Dortmund). Thema: Schülerinnen und Schüler mit komplexer Behinderung im inklusiven Setting. Untersuchung von Praxis-Erfahrungen vor dem Hintergrund eines erweiterten Teilgabe-Begriffes (Arbeitstitel)

  • seit 2016  Fachberater für den Schwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung in der Bezirksregierung Münster (Dezernat 41)

  • seit 2005  Förderschullehrer an der LWL-Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung (Regenbogenschule), Münster.

  • 2003 bis 2005  Studienseminar Duisburg, LVR-Förderschule Körperliche und motorische Entwicklung (Gerd-Jansen-Schule), Krefeld Abschluss: Zweite Staatsprüfung für das Lehramt Sonderpädagogik

  • 2001 bis 2003  Diplom Pädagogik, Universität zu Köln; „Frühe Kindheit und Familienpädagogik“; Abschluss: Dipl. Päd.

  • 1996 bis 2001  Lehramt Sonderpädagogik, Universität zu Köln; „Geistigbehindertenpädagogik“, „Körperbehindertenpädagogik“; Grundstudium „Schwerhörigenpädagogik“; Sachunterricht, Gesellschaftslehre; Abschluss: Erste Staatsprüfung für das Lehramt Sonderpädagogik

  • 1995 bis 1996  Werkstatt für behinderte Menschen Haus Freudenberg, Geldern (Zivildienst)

  • 1995 Friedrich-Spee-Gymnasium, Geldern (Abitur)

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.