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Fakultät Rehabilitationswissenschaften

KmE-Dozierendenkonferenz 2026 in Leipzig

Fünf Personen (zwei Männer und drei Frauen), teils mit Namensschildern, stehen nebeneinander vor einer braunen Wand und lächeln in die Kamera. © Liane Bächler​/​TU Dortmund
Das Fachgebiet war vom 15.09. bis 17.09.2026 bei der diesjährigen KmE-Dozierendenkonferenz an der Universität Leipzig vertreten.

Die Konferenz stand unter dem Rahmenthema „Perspektiven des Förderschwerpunktes körperlich-motorische Entwicklung aus Forschung, Lehre und Transfer im Spiegel gesellschaftspolitischer Herausforderungen“.

Neben verschiedenen Vorträgen und Workshops bot die Dozierendenkonferenz zahlreiche Gelegenheiten zum fachlichen Austausch und zur Diskussion aktueller Entwicklungen im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung.

Auch das Dortmunder Fachgebiet beteiligte sich mit einem Workshop am Tagungsprogramm. Marcel Feichtinger, Dr. Leevke Wilkens und Prof. Dr. Liane Bächler gestalteten gemeinsam den Workshop „Barrierefreiheit und Assistive Technologien im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung – Ausgestaltung und Bedeutsamkeit im Kontext inklusionsorientierter Lehrkräftebildung“.

Ausgangspunkt des Workshops waren aktuelle Befunde zur curricularen Verankerung digitaler Barrierefreiheit und Assistiver Technologien in sonderpädagogischen Studiengängen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurde diskutiert, welche Kompetenzen angehende Lehrkräfte im Umgang mit digitaler Barrierefreiheit und Assistiven Technologien benötigen und wie diese Themen in der Lehrkräftebildung angemessen verankert werden können. In verschiedenen Arbeitsphasen wurden dabei sowohl digitale Barrierefreiheit als didaktisch-pädagogische Aufgabe als auch die Auswahl, Erprobung und didaktische Einbindung Assistiver Technologien in den Blick genommen. 

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem standortübergreifenden Austausch: Die Teilnehmenden brachten Erfahrungen aus ihren jeweiligen Hochschulen ein, identifizierten bestehende Formen der curricularen Verankerung sowie Entwicklungsbedarfe und diskutierten mögliche Perspektiven für die weitere Ausgestaltung der Lehrkräftebildung.