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Fakultät Rehabilitationswissenschaften

Das Fachgebiet gratuliert Sara Kerdar zur erfolgreichen Disputation

Vier Personen stehen nebeneinander in einem Seminarraum und lächeln in die Kamera. Im Hintergrund ist ein großer Bildschirm mit einer darauf montierten Webcam sowie ein Whiteboard zu sehen. Von links: ein Mann mit grauen Haaren und Brille in einem hellgrauen Blazer und dunkler Jeans; eine Frau mit dunklen Haaren und runder Brille in einem weiß-schwarz gemusterten Oberteil und schwarzer Hose; eine Frau mit einem lila, blumenverzierten Doktorhut, die einen hellen Blazer über einem weißen Oberteil trägt; und eine Frau mit zurückgebundenen dunklen Haaren in einer schwarzen Bluse mit weißem Blumenmuster und heller Hose. © Liane Bächler​/​TU Dortmund
Dir. U. Prof. Dr. Lars Adolph (baua), Prof. Dr. Liane Bächler (TU Dortmund), Sara Kerdar (baua), Dr. Britta Kirchhoff (baua)
Am 22. September 2026 hat Sara Kerdar ihre Dissertation mit dem Titel „Inclusion chances, exclusion risks, and task changes for people with disabilities due to (digital) technologies at work“ erfolgreich an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund verteidigt.

Die Prüfungskommission bestand aus Prof. Dr. Liane Bächler, Prof. Dr. Frauke Mörike und Prof. Dr. Aysegül Dogangün (Hochschule Ruhr West).

Sara Kerdar war externe Promotionsstudentin am Fachgebiet. Ihre Dissertation entstand im Rahmen des BAuA-Forschungsprojekts „Auswirkungen der Digitalisierung auf die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt“ , das von 2022 bis 2025 durchgeführt wurde.

Im Anschluss an ihre Dissertation setzt Sara Kerdar ihre Forschung an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz, Arbeit und Inklusion fort. Aktuell beschäftigt sie sich im Drittmittelprojekt InkluBot mit inklusiver Sprachsteuerung für Roboter im Zeitalter von Large Language Models (LLMs).